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Am 4.Juli gegen Faschismus rocken |
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Tuesday, 23. June 2009 |
“Love Music - Hate Fascism” lautet das Motto der Party, dass das Bündnis “Zossen wird laut” am 4.Juli im E-Werk Zossen veranstaltet. Wir laden euch herzlich ein mit uns gegen Faschismus und Rassismus zu rocken. Wir wollen mit euch Spaß haben und gleichzeitig ein Zeichen gegen rechtsradikale Untriebe in Zossen und Umgebung zu setzten. Es wird die Band Article A aus Teltow-Fläming spielen. Am 4.Juli 2009 im E-Werk Zossen ein Zeichen gegen Faschismus setzten Weitere Infos gibt es hier: http://www.zossen-wird-laut.de.vu/ |
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Gemeinsam gegen Nazis! Am 23. Mai in Luckenwalde |
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Tuesday, 5. May 2009 |
Am 23.Mai, dem Tag des Grundgesetzes, wollen Neonazis aus dem militanten Spektrum der freien Kameradschaften eine Demonstration in Luckenwalde, wenige Kilometer südlich von Berlin durchführen. Diese faschistische Demonstration ist der vorläufige Höhepunkt einer besonders aktionsorientierten militanten Neonaziszene in Teltow-Fläming. Nachdem am Anfang des Jahres die Freien Kräfte Teltow-Fläming mehrfach Gedenkveranstaltungen zur Shoah in der brandenburgischen Kleinstadt Zossen gestört haben und durch mehre Sprühereien auf sich aufmerksam gemacht haben, wollen sie nun ihre menschenverachtende Ideologie nach Luckenwalde tragen. Unter dem Motto „60 Jahre Lüge sind genug! Schluss mit diesem Volksbetrug“ mobilisieren die freien Kräfte bundesweit. |
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Nazi-Veranstaltung in Wietstock – SS Angehöriger eingeladen |
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Saturday, 16. May 2009 |
Am Samstag, den 16. Mai fand eine Nazi-Veranstaltung in Wietstock nähe Ludwigsfelde (Teltow-Fläming) statt. Eingeladen war ein ehemaliges Mitglied der SS, das über seine Tätigkeiten während des Nationalsozialismus berichten sollte. Geplant war außerdem die Vorstellung eines Buches mit dem Titel „Alles nur getürkt“, in dem die „Lügen“ von Mölln, Solingen und Rostock Lichtenhagen „enttarnt“ werden sollten. In diesen Städten fanden Anfang der 90er Jahre Pogrome und Brandanschläge auf Wohnungen von Migrant_innen und so genannte Asylbewerberheime statt, wobei mehrere Menschen starben. Aus Angst vor Repression und Gegenprotesten, wurde die Veranstaltung nicht öffentlich beworben: Es wurde stattdessen zu einem internen Schleusungspunkt nach Blankenfelde, dem Wohnort des Organisators Dirk Reinecke, geladen. Geschniegelt in Anzug und mit blauem VW-Bus nahm Reinecke diejenigen in Empang, die sich an den Ausführung des Altnazis interessiert zeigten. Von Blankenfelde aus, ging es dann in eine Gaststätte im ca. 12 km entfernten Wietstock. Der Wirt der Gaststätte „Stixx Wietstock“ soll nach Aussage Reineckes „einer von uns“ – also ein Nazi - sein. |
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